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Gartenzäune steigern das Wohlbefinden

Hat man sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt oder hat man eine Mietwohnung mit einem schönen Garten bezogen, möchte man genau diesen auch ausgiebig nutzen. Allerdings liegen Gärten meist so, dass sie von außen recht gut eingesehen werden können und man möchte hier doch eher seine Ruhe haben und die Seele baumeln lassen können. Neugierigen Blicken möchte man sich dabei eher entziehen, wozu es viele verschiedene Möglichkeiten gibt. Hecken, Zäune oder auch Mauern grenzen die Gartenanlage ab. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen hier von sehr niedrigen Begrenzungen, wie einem Jägerzaun, bis hin zu meterhohen Mauern. Allerdings sollte man sich bei der Auswahl an dem Haus sowie der rechtlichen Umgebung orientieren. Eine sehr preiswerte und vor allem pflegeleichte Lösung sind Maschendrahtzäune, denn sie sind zum einen ein Sichtschutz und bieten zum anderen Rankpflanzen einen festen Halt. Eine andere Variante sind Metallzäune, die mit verzinken und kunststoffbeschichteten Gittermatten erhältlich sind und in der Regel auch Pfosten und Türen haben. Etwas pflegeintensiver sind Holzzäune, dafür geht von ihnen aber auch immer eine sehr harmonische Stimmung aus. Die häufigsten Typen sind Jäger-, Latten- und Palisadenzäune. Witterungsbeständig sind hierbei Hölzer, die kesseldruckimprägniert sind. Die Pfosten sollte man mit einem Betonanker versehen, denn so ist nicht nur mehr Stabilität gegeben oder das Holz wird vor direktem Bodenkontakt und somit vor Fäulnis geschützt. In den letzten Jahren immer beliebt geworden sind kleine Mauern. Sind die Mauern recht niedrig kann man auf ein Fundament problemlos verzichten. Besonders etabliert haben sich Natursteinmauern, die viele große Fugen aufweisen. So schafft man nicht nur eine Abgrenzung, sondern gleich auch einen Lebensraum für Kleinlebewesen wie Insekten, Spinnen, Eidechsen und Erdkröten.